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Kapverden bieten Strand- und Aktivurlaub in vulkanischer Kulisse

Die Kapverdischen Inseln sind ein Urlaubsparadies im Atlantik vor der Westküste Afrikas. Von den fünfzehn Inseln sind neun bewohnt. Sie zeichnen sich durch fabelhaftes Klima und eine große landschaftliche Abwechslung und schroffe Berge genauso aus wie durch perfekte Möglichkeiten für ausgedehnten Strandurlaub. Sie sind zusammen mit den Azoren und den Kanaren, die „Inseln der Glückseligen“, was auf die griechische Mythologie zurückgeht, in der alle Inseln westlich des Mittlemeers Teil des Elysiums sind. Dorthin schickten die Götter Helden, wo sie Unsterblichkeit erlangten.


Klima, Tier- und Pflanzenwelt auf den Kapverden

Hier herrscht ganzjährig ein mildes, ozeanisches Klima mit Durchschnittstemperaturen zwischen 23° und 30° C. Auch die Wassertemperatur liegt mit Werten zwischen 22° und 27° C in einem äußerst angenehmen Bereich. Aufgrund der großen Trockenheit ist die Vegetation auf den Kapverdischen Inseln halbwüstenähnlich. Zudem sind alle Inseln vulkanischen Ursprungs, waren also nie mit dem afrikanischen Festland verbunden. Die Tier- und Pflanzenwelt ist dabei recht eigen. Hier leben viele Reptilienarten, zudem legen Meeresschildkröten ihre Eier hier ab.

Beste Reisezeit

Die beste Zeit, um auf den Kapverden Urlaub zu machen, ist zwischen November und Juni. Im Hochsommer ist es hier tagsüber manchmal bis zu 35° C heiß, zwischen August und Oktober kommt es zu heftigen Niederschlägen. Die Kapverden sind also ein optimales Reiseziel, um dem mitteleuropäischen Herbst und Winter zu entkommen.

Besonderheiten und Unterschiede der Inseln

Der Inselstaat Kapverde besteht wie eingangs erwähnt aus fünfzehn, davon neun bewohnten Inseln. Sie haben alle ihre historischen und vor allem geographischen Eigenheiten. Wer z. B. an einsamen Stränden baden möchte, sollte sich Maio, Santiago oder Nicolau als Ziel wählen. Wer klettern möchte, kann das eigentlich nur auf Fogo tun, während man klassisches Strandleben sowie moderne Hotels am ehesten auf Sal und Boavista findet. Museen und Historisches wiederum findet man auf den Inseln Brava, Vicente und Fogo. Der höchste Berg der Inselgruppe, der Pico de Fogo, befindet sich auf der gleichnamigen Insel und erreicht eine Höhe von 2.829 Metern. Ihn kann man per einfacher Wanderung besteigen. Dafür wird man durch einen herrlichen Blick weit über den Atlantik und die Nachbarinseln belohnt.

Beste Wege fürs Inselhopping

Wer sich nicht allein auf eine der Kapverdischen Inseln beschränken möchte, kann sich dem Inselhopping widmen und auf diese Weise mehrere Inseln kennenlernen. Über einen Flughafen verfügen allerdings nur die drei Inseln Sal, Santiago und Boavista. Die übrigen Inseln erreicht man nur per Fähre, welche teilweise nur unregelmäßig verkehren. Es bietet sich an, einen Mietwagen für die gesamte Dauer des Inselhoppings zu nehmen, um nicht zu viel Zeit zu verlieren. Oder man entscheidet sich für eine organisierte Rundreise über die Kapverdischen Inseln.

Fazit zu einem Urlaub auf den Kapverden

Auf den Kapverden Urlaub zu machen bietet rundum alles, was man sich für einen sommerlich geprägten Trip wünschen kann. Neben der großen landschaftlichen Abwechslung ist das Klima äußerst angenehm und die Insel und ihre Bewohner sind – je nach Wahl der Insel – sehr gut auf touristische Besucher eingerichtet. Strandurlaub oder Aktivurlaub in Form von Wandern, Klettern oder Wassersport ist auf den Kapverden alles gleichzeitig möglich.

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